Im Rahmen der diesjährigen MINT-Ehrung wurden zahlreiche Schülerinnen und Schüler für ihre besonderen Leistungen in naturwissenschaftlichen Wettbewerben und Projekten ausgezeichnet. Mit großem Engagement, Forschergeist und Kreativität haben sie das Gustav-Heinemann-Gymnasium erfolgreich vertreten.
Die gesamte Schulgemeinde hatte sich bei strahlendem Sonnenschein auf dem Schulhof rings um die steinerne Bühne versammelt.
Den Auftakt bildete die Ehrung der besten Forschungsprojekte des Jahrgangs 7. Eine Jury aus Lehrkräften, Eltern sowie einer Expertin der Firma BYK-Chemie bewertete die Arbeiten. Den 3. Platz belegten Theresa Boczek und Olivia Koch (7b) mit ihrer Untersuchung zur Schimmelbildung bei Marmelade mit unterschiedlichem Zuckergehalt. Den 2. Platz erreichten Chris Grant, Meta Hartwig und Hanna Paus (7c) mit ihrem Projekt „Strom aus Saft“. Den 1. Platz sicherten sich Philip Karsten, Lukas Middelmann und Hanna Wiezorek mit ihrer Forschungsarbeit zum Thema „Antibakterielle Metalle“. Die Gruppe wird ihr Projekt im kommenden Schuljahr weiterentwickeln und am Wettbewerb „Jugend forscht“ teilnehmen.
Auch beim Känguru-Wettbewerb der Mathematik konnten Schülerinnen und Schüler des GHG hervorragende Ergebnisse erzielen. Insgesamt nahmen 214 Schülerinnen und Schüler unserer Schule teil; deutschlandweit waren es rund 929.465 Teilnehmende aus etwa 13.000 Schulen. In der deutschlandweiten Bestenliste wurden ausgezeichnet:
• Marten Redlich (5b): 1. Platz im Jahrgang 5
• Hendrik Schäfen (6c): 1. Platz im Jahrgang 6
• Mia Isabella Buttgereit (6c): 1. Platz im Jahrgang 6
• Lino Pape (5a): 3. Platz im Jahrgang 5
• Enya Züchner (7a): 3. Platz im Jahrgang 7
Den Sonderpreis für den weitesten „Känguru-Sprung“ – die größte Anzahl aufeinanderfolgender richtiger Antworten – erhielt Mia Isabella Buttgereit (6c) mit beeindruckenden 23 richtigen Antworten in Folge.
Bereits im vergangenen Winter nahmen Mia Buttgereit und Hendrik Schäfen erfolgreich an der Junior Science Olympiade zum Thema „Vorsicht! Giftig!“ teil. Außerdem qualifizierte sich Maximilian Larisch bei der Physik-Olympiade für die zweite Wettbewerbsrunde.
Auch Schülerinnen und Schüler der Einführungsphase wurden in diesem Jahr für ihre erfolgreiche Teilnahme am MILENA-Programm ausgezeichnet.
Mit lautstarkem Applaus gratulierten alle Schülerinnen und Schüler den PreisträgerInnen, bevor nach der Übergabe der Zeugnisse für alle die wohlverdienten Ferien begannen.





