Die Tage werden länger, die Osterglocken blühen, die Vögel zwitschern… Das heißt: Es ist Zeit für die traditionellen Frühlingskonzerte am GHG in Hiesfeld! Diese begeisterten sowohl am Donnerstag (19.03.) als auch am Freitag (20.03.) die Gäste.
Das erste Highlight des Abends war die Bläserklasse 5b unter Leitung von Frau Jäger, die das Publikum mit den Stücken „Hard Rock Blues“, „Aura Lee“, „Ode an die Freude“ und „Old MacDonald Had a Band“ erfreute.
Doch was wäre ein Schulkonzert ohne die passende Moderation? Dafür sorgten dieses Jahr Paula Kristan und Benjamin Schweers aus der Q1.
Es folgte ein Solo von Mathilda Lemmen aus der 6c auf dem Klavier. Dieses Jahr spielte sie den „Karusellwalzer“ und „Enjoy the Moment“. Auch letztes Jahr war sie bei den Frühlingskonzerten dabei und hat seitdem fleißig weiter geübt.
Ein weiteres besonders emotionales Solo lieferte Lena Kristin Seibt (6b) mit „Kann mich irgendjemand hör‘n“ von der Schule der magischen Tiere. Lena beeindruckte mit ihrer Stimme das gesamte Publikum und erntete tosenden Applaus!
Natürlich spielte auch dieses Jahr wieder die Bigband der Schule, ebenfalls geleitet von Frau Jäger, und präsentierte den Zuschauern Klassiker wie „Call me maybe“ und „You know I‘m no good“. Darunter gab es einige herausragende und äußerst kreative Soli gespielt von Maxi Suchan (Trompete), Casper Baron (Klarinette), Malin Nienhaus (Saxophon), Eva Grafen (Saxophon), Samira Konrad (Querflöte) und Anton Kafka (Posaune). Einige Stücke wie “My Way” wurden außerdem von der stimmsicheren Sängerin Minela Kasumovic begleitet.
Auch die Rockband Racktag, geleitet von Herrn Dr. Lemke, stellte ihre einstudierten Stücke vor, darunter „Hold the Line“ und „Schrei nach Liebe“. Diese wirkten besonders energiegeladen und rissen das Publikum mit, zusätzlich verstärkt durch die Effekte der Ton- und Lichttechnik-AG, welche ebenfalls von Herrn Dr. Lemke geleitet wird und einen wichtigen Beitrag zum Konzert leistete.
Ein zusätzliches Highlight war die von Schülern selber gegründete Jazzband, die die Zuschauer beispielsweise mit „From the Start“ und „Adventure of a Lifetime“ überzeugte.
Aber damit nicht genug: Peer Höfken (Q1) überraschte das Publikum mit einer eindrucksvollen Eigenbearbeitung von „All of Me“ am Klavier. Doch alle guten Dinge sind drei: Valeria Miske (10a) spielte als dritte Klavier-Solistin „Elegy for the Arctic“, ein besonders wehmütig klingendes Stück, welches die Zuschauer bewegte.
Nach nicht endendem Beifall trat der Musikkurs der Q1, welcher unter Leitung von Frau Jäger diese Konzerte plante, auf die Bühne und präsentierte das Stück „Mamma Mia” als Zugabe, zusätzlich mit einer deutsch umgedichteten Strophe zum Mitsingen.
Und so endeten die Konzerte mit einem euphorischen „Unser Auftritt – der ist leider aus, und wir – gehen jetzt entspannt nach Haus“.









